19 Jun
Fr

Gemeinsam gestalten

Stadtmanagement neu gedacht

ZEIT
11:00-16:00

ORT
Tschechisches Zentrum Wilhelmstraße 44 / Eingang Mohrenstraße 10117 Berlin

Sprache
Englisch

Programm

Panel

Das Stadtmanagement- Urban Governance- im Zeitalter der Zivilwirtschaft: Urbane Resilienz, als die Fähigkeit einer Stadt durch partizipative Prozesse auf globale wirtschaftliche und politische Veränderungen zu reagieren, führt alternative Beispiele einer urbanen Governance ein. Wie kann Partizipation sich über den Maßstab der Gemeinschaft hinaus bis hin zum Entwurf neuer Strategien für die Stadtplanung ausdehnen?

KEYNOTES
Indy Johar (UK) Architekt und Institutionserneuerer. Als Teil der Arbeit von 00:/ hat er zahlreiche social ventures gegründet, darunter HubWestminster.net und das demnächst an den Start gehende HubLauchpad.net. Er war Co-Leiter der Forschungsaktivitäten für The Compendium for the Civic Economy und arbeitet an der Entwicklung von wikihouse.cc und opendesk.cc mit.
Dan Hill (UK) Geschäftsführer “Futures and Best Practice” für das Future Cities Catapult. Schwerpunkt seiner Arbeit sind die Herausforderungen städtischer Integration.
MODERATION
Christian Pagh (DK) Kulturdesigner und Gründungspartner der UIWE Agency.
SPEAKER
AdLib Architectes: Laurent Machet (FR) Als von Leiter von AdLib Architectes stellt er interdisziplinäre Teams zusammen, die die architektonischen Aspekte von politischen und sozialen Konfliktsituationen in der Pariser Banlieue untersuchen und entsprechende meliorative Programme entwerfen.
WeLoveTheCity: Andries Geerse, Marek Vogt (NL) Bauen unkonventionelle Koalitionen, die sozial benachteiligte Gebiete in städtische Gemeinschaften transformieren. Mit den gewonnenen Erkenntnissen unterstützt WeLoveTheCity lokale Regierungen in der ganzen Welt, die ihre Bürger bevollmächtigen, Initiative zu übernehmen.
Labgov: Christian Iaione (IT) Gründer der Denkfabrik Labgov (2011), einem Labor, das Experimente zu sozialen und institutionellen Innovationen durchführt. Schwerpunkte sind horizontale und zirkuläre Subsidiarität, aktive BürgerInnenschaft, Sharing Economy, kollaborativer Konsum, Collaborative Governance und Public Collaboration.
Keine Anmeldung erforderlich
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